GSB 7.1 Standardlösung

Das Bild zeigt einen Tunnel Foto: © BGR (Hannover)

Angebot zum Dialog über den Asse-Begleitprozess

Das Nationale Begleitgremium lädt zum Gespräch über Bürgerbeteiligung ein

Datum 04.08.2017

Mitglieder des Nationalen Begleitgremiums wollen mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern sowie mit Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern zu einem Gespräch über die Bürgerbeteiligung an der Planung der Rückholung der radioaktiven Abfälle aus der Schachtanlage Asse zusammenkommen. Die Vorsitzenden des Begleitgremiums, Professor Miranda Schreurs und Professor Klaus Töpfer, laden dazu zu einem öffentlichen Dialog am 8. September um 11.30 Uhr in die Infostelle der Schachtanlage ein. Hier der Text der Einladung:

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Nationale Begleitgremium möchte sich am 8. September vor Ort über die Bemühungen zur Rückholung der radioaktiven Abfälle aus der Schachtanlage Asse 2 und vor allem über die Beteiligung der Bürger an den Vorbereitungen dieses schwierigen Vorhabens informieren. Dazu möchten Mitglieder des Gremiums gerne mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Vertreterinnen und Vertretern von Kommunen, Umweltgruppen und Initiativen am späten Vormittag zu einem Gespräch zusammenkommen.

Das Nationale Begleitgremium hat die Aufgabe, die Auswahl eines Standortes für die Endlagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe als unabhängiges gesellschaftliches Gremium zu begleiten, um Vertrauen in die Verfahrensführung zu ermöglichen. Auch weil die Bürgerbeteiligung an der Planung der Rückholung der radioaktiven Abfälle aus der Schachtanlage Asse 2 eines der Vorbilder unseres Gremiums war, haben wir großes Interesse daran, mit Ihnen über die Bürgerbeteiligung, den Begleitprozess und über die Probleme zu sprechen, die sich dabei entwickelt haben.

Daher möchten wir Sie für den 8. September um 11:30 Uhr in die Infostelle Asse in Remlingen zu einem Gespräch einladen. Wir wollen ausreichend Zeit mitbringen und würden uns über einen intensiven und produktiven Austausch mit Ihnen freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Miranda Schreurs                                                Prof. Dr. Klaus Töpfer