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NBG in der Presse

Interviews in Print, Online, TV oder Radio - hier finden Sie eine Auswahl der Berichte über das Gremium. Sind die Artikel und Videos online frei verfügbar, wurden diese verlinkt.

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Datum

15.07.2021 | Der Tagesspiegel

Widerstand gegen Endlager-Modellregionen

Die BGE muss Methoden zur Eingrenzung möglicher Endlagergebiete entwickeln. Doch die Auswahl der Modellregionen stößt auf Kritik auf Kreis-, Länder- und Bundesebene. Und was sagt das NBG dazu?

09.07.2021 | Main-Post

Günther Beckstein: Atomares Endlager kann für einen Standort auch Vorteile bieten

Wohin mit dem hochradioaktiven Müll? Die Standortsuche beginnt. Warum der Ministerpräsident a.D., der den Prozess begleitet, überall das "Sankt-Florian-Prinzip" sieht.

01.07.2021 | UmweltBriefe

Bürger besser beteiligen

Das Verfahren für die Standortsuche nach einem atomaren Endlager hat einen gesetzlich verankerten Supervisor – das Nationale Begleitgremium (NBG). Seine 18 Mitglieder haben die bisher gelaufene Bürgerbeteiligung kritisch kommentiert und empfehlen dem Umweltausschuss des Bundestages, die Beteiligungsformate fortzuentwickeln.

01.07.2021 | Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

NBG-Mitglied Werner Rühm übernimmt Vorsitz der Internationalen Strahlenschutzkommission

Erstmals in ihrer über 90-jährigen Geschichte steht ab heute mit Werner Rühm ein Vertreter aus Deutschland an der Spitze der Internationalen Strahlenschutzkommission.

11.06.2021 | MDR

Wie klappt die Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Atommüll-Endlagersuche?

Die sogenannten Fachkonferenzen sind eine wichtige Wegmarke bei der Endlagersuche. Doch wie gut funktioniert die Einbindung der Öffentlichkeit - vor allem der ehrenamtlichen Bürger*innen? Der Partizipationsbeauftragter Hans Hagedorn sieht darin eine Herausforderung.

01.06.2021 | eco@work (Öko-Institut)

Mehr Jugend!

Ungefähr 60 Jahre wird er alt sein, wenn es wirklich los geht. Wenn die ersten hochradioaktiven Abfälle in einem deutschen Endlager untergebracht werden. Vielleicht wird er sogar älter sein. Heute ist Lukas Fachtan 27 Jahre alt und beteiligt sich als Mitglied des Nationalen Begleitgremiums an der Suche nach einem geeigneten Standort.

27.05.2021 | Leibniz-Gemeinschaft

10 Jahre nach Fukushima: Wo stehen Atomausstieg und Energiewende?

Am 11. März 2011 ereignete sich die Reaktorkatastrophe in Fukushima. Der GAU zog auch politische Konsequenzen in Deutschland nach sich. Er forcierte den Ausstieg aus der Atomenergie. Nun, zehn Jahre nach dem Reaktorunglück, ist es Zeit für eine Bestandsaufnahme am Runden Tisch. Mit dabei: unter anderem Miranda Schreurs, Ko-Vorsitzende des Nationalen Begleitgremiums.

21.05.2021 | Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit  

Benennung für das Nationale Begleitgremium der Endlagersuche

Da die Amtszeit von drei Bürgerinnen und Bürgern im NBG abläuft, standen Neuwahlen an. Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat nun den Vorschlag des Wahlgremiums angenommen und drei Bürgerinnen und Bürger, darunter einen Vertreter der jungen Generation für eine Amtszeit von drei Jahren benannt.

18.05.2021 | t@cker

Es beteiligen sich zu wenig junge Menschen

Ende 2022 sollen die letzten Atomkraftwerke in Deutschland vom Netz gehen. Übrig bleibt hoch radioaktiver Atommüll, über dessen sichere Endlagerung seit Jahrzehnten heftig gestritten wird. In einem großen Beteiligungsprozess soll nun bis 2031 eine von der Bevölkerung akzeptierte Standortauswahl für die Endlagerung erfolgen. Ein Nationales Begleitgremium behält den Prozess als eine Art unabhängige Kontrollinstanz im Auge. Wir haben mit der Vertreterin für die junge Generation, Jorina Suckow, über ihre Arbeit im Begleitgremium und die Beteiligungsmöglichkeiten für junge Menschen gesprochen.

10.05.2021 | Rundblick Niedersachsen

Deutschland sucht das Super-Endlager

"Your Voice" lautete der Titel der jüngsten Veranstaltung des niedersächsischen Begleitforums zur Endlagersuche, die von knapp 200 Zuschauern auf YouTube verfolgt wurde. Mit dabei auch NBG-Mitglied und Vertreterin der jungen Generation Jorina Suckow.



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