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NBG in der Presse

Interviews in Print, Online, TV oder Radio - hier finden Sie eine Auswahl der Berichte über das Gremium. Sind die Artikel und Videos online frei verfügbar, wurden diese verlinkt.

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Datum

01.10.2020 | SWR Odysso

Bürgerbeteiligung - ernst gemeint?

Das Nationale Begleitgremium soll die Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Endlagersuche sicherstellen. Welchen Einfluss haben die im NBG engagierten Bürger?

01.10.2020 | Die Debatte

"Niemand geht strahlenfrei durchs Leben"

Ein Gespräch mit Prof. Dr. Werner Rühm

29.09.2020 | Berliner Morgenpost und viele andere Regionalzeitungen

Wo das Atom-Endlager gebaut werden kann

Die Geschichte des Atomstroms in Deutschland ist vergleichsweise kurz. Doch ihre Nachwirkungen werden zu spüren sein noch lange nachdem 2022 der letzte Atommeiler vom Netz geht. Mindestens eine Million Jahre - so lang jedenfalls soll das Atommüll-Endlager, das derzeit gesucht wird, Strahlenschutz garantieren. So steht es im Standortauswahlgesetz. Das Gesetz von 2017 regelt den langen Weg zum Endlager-Standort. Das Nationale Begleitgremium ist einer der Akteure.

29.09.2020 | Bayerische Rundschau und viele andere Regionalzeitungen

Wohin mit dem Atommüll?

Irgendwo in Deutschland muss der radioaktive Abfall aus den deutschen Atomkraftwerken gelagert werden. Nach dem ersten Zwischenbericht über mögliche Standorte nimmt der politische Streit aber sofort Fahrt auf. Wer ist für was zuständig? Hier ein Überblick.

29.09.2020 | Badische Zeitung und viele andere Regionalzeitungen

Lob für Atomendlager-Suche! Ex-Chef des Freiburger Öko-Instituts: So objektiv wie möglich

90 Teilgebiete mit 194000 Quadratkilometern lassen geologisch günstige Voraussetzungen für ein Atommüll-Endlager in Deutschland erwarten. Zu dem  Schluss kommt die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE). Der umstrittene Salzstock Gorleben in Niedersachsen zählt nicht dazu, wohl aber Teile des Schwarzwaldes.

28.09.2020 | SWR Aktuell

Atommüll-Endlager: Geeignete Regionen stehen fest

Ein Gespräch mit NBG-Mitglied Marion Durst über den Zwischenbericht zu den Teilgebieten.

28.09.2020 | Jetzt

Wo bitte geht’s hier zum Atom-Endlager?

Jorina ist „Bürgervertreterin“ in einem Gremium, das eine Lösung für unseren Atommüll finden soll. Wir haben sie vor ein paar Jahren begleitet – jetzt gibt es Ergebnisse.

28.09.2020 | WDR 5

Atommüllendlager-Suche "soll transparent ablaufen"

Magdalena Scheck-Wenderoth ist Geologin und Mitglied des Nationalen Begleitgremiums, das ein Endlager für Atommüll sucht. Der Suchprozess müsse wissenschaftsbasiert und ergebnisoffen sein, das Problem dürfe nicht an Folgegenerationen weitergegeben werden.

28.09.2020 | taz

194.157 mögliche Quadratkilometer

Über die Hälfte Deutschlands eignet sich geologisch als Standort für ein Atommüll-Endlager. Die Auswahl soll transparent verhandelt werden – so auch eine Forderung des Nationalen Begleitgremiums

28.09.2020 | Saarländischer Rundfunk (TV)

Jo Leinen im Interview über Atommüllendlagerung

2017 hatten sich Regierung und Opposition darauf geeinigt, endlich einen Standort für ein Atommüll-Endlager zu suchen - und zwar ergebnisoffen. Am 28. September wurde nun der Zwischenbericht der Bundesgesellschaft für Endlagerung veröffentlicht. Dazu im SR-Interview: Jo Leinen, der ehemalige Europaabgeordnete und ehemalige Umweltminister des Saarlandes.



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